Reiseberichte Frankreich

Brest in der Bretagne

Gerade der französische Norden ist landschaftlich gesehen eine sehr schöne Region und es lohnt sich sehr hier seinen Urlaub zu verbringen. Wer durch den Norden Frankreich reist, sollte aber unbedingt mit dem Autos unterwegs sein, denn nur so ist es möglich, viel zu erleben. Beginnen von Düsseldorf aus fuhren wir direkt über Paris nach Frankreich. Unsere Reise sollte nach Brest gehen. Brest ist eine Hafenstadt die im Süden der Bretagne liegt und der Weg dorthin führt einen einmal komplett durch den Norden des Landes. Mitunter dauert diese Fahrt über 12 Stunden und so lohnt es sich einen Zwischenstopp einzulegen. Wir haben in Le Mans in einem Hotel übernachtet und hatten so die Möglichkeit, einen halben Tag in der Stadt zu verbringen und durch diese ein wenig zu Schlendern. Am Tag darauf ging es dann weiter nach Brest. Brest wurde am späten Nachmittag erreicht und das kleine von uns gebuchte Ferienhaus war gar nicht so weit vom Meer entfernt. In Brest merkt man erst einmal, dass es sich um eine richtig große Hafenstadt handelt, in der es einen riesigen Industriehafen gibt, allerdings auch eine schöne Innenstadt die man besuchen kann. Darüber hinaus gibt es in Brest ein riesiges museumsähnliches Aquarium, in dem die verschiedenen Tiere des französischen Meeres vorgestellt werden und kennen gelernt werden können. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, da man den weiteren Tag mit einem Besuch der Innenstadt sowie einem Spaziergang an der Küste ausklingen lassen kann. Grundsätzlich ist die Region auch für Radtouren sehr gut geeignet und bietet eine prachtvolle Landschaft.

Infos zum Autor "Frank":
Frank Schmitt
E-Mail: auftragseingang(at)gmx.net
Web: http://

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