Der Gardasee in Italien
Beinahe jedes 2. Jahr zieht es mich in den Urlaub nach bella italia. Vor allem der Norden Italiens und der Gardasee gefallen mir so gut, dass ich am liebsten öfter dort hin fahren würde. Da mein Studium aber sehr Zeit intensiv ist, komme ich leider nicht so oft dort hin. Besonders angetan hat es mir der kleine Ort Garda, der am Ostufer des wunderschönen Bergsees gelegen ist. Garda ist ein kleiner eher verschlafener Ort, der sich wunderschön an einem Tal gelegen direkt am See befindet. Es gibt hier zahlreiche Hotel und Ferienanlagen, in denen man ein Haus oder ein Appartement buchen kann. Die Lebensqualität ist typisch italienisch und alles wirkt sehr gelassen aber dennoch interessant. Am Hafen von Garda gibt es eine Menge zu erleben und vor allem die wunderschönen kleinen Cafes sind bezaubernd. Abends wird es ein wenig lebendiger und man kann in einem gemütlichen Cafe den Sonnenuntergang genießen. Wer den Wassersport mag wird generell am Gardasee sehr gut aufgehoben sein. Vor allem der Norden bietet zahlreiche Surfmöglichkeiten, oder Möglichkeiten mit dem Motorboot zu fahren. Auch Klettertouren können an den Bergen des Gardasees ohne Probleme durchgeführt werden. Garda ist für mich einer der attraktivsten kleinen Orte, die ich gerne besuche. Auch die Nachbarorte wie Bardolino und Malcesine, die vor allem für Wein und Bergbahn bekannt sind, werden von mir gerne besucht. Ich benötige mit dem Auto aus Düsseldorf kommend gerade einmal 10 bis 11 Stunden bis zum See, wenn es keine Probleme gibt. Die Fahrweise ist natürlich als angenehm und gemäßigt gewählt. Wer im Norden Italiens unterwegs ist, spürt direkt den Unterschied zu Deutschland. Die Architektur ist sehr interessant und vor allem der Weinanbau ist sehr stark vertreten. Die italienischen Autobahnen kosten zwar Maut, sind dafür aber in einem hervorragenden Zustand, so dass man wirklich sehr gerne auf ihnen unterwegs ist.
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