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Die größten Seen Deutschlands

Der größte See Deutschlands ist der Bodensee. Er hat eine Gesamtfläche von über 500 Quadratkilometer und erstreckt sich von Baden-Württemberg, über Bayern, die Schweiz und Österreich, wobei der größte Teil des Bodensees mit ungefähr 300 Quadratkilometern in Deutschland liegt. Durch die günstige weil wasserreiche Lage am Bodensee haben Rebsorten wie der Spät- und Weißburgunder und Müller-Thurgau internationale Bekanntheit erlangen können. In der Freizeit kann der Bodensee für den Segel- und Motorbootsport, das Schwimmen, Tauchen und Surfen genutzt werden und ist deshalb einer der beliebtesten Seen Deutschlands. Möchte man mal wieder seine Golfausrüstung verwenden, empfiehlt sich ein Chiemsee Urlaub. Der Chiemsee liegt in Bayern und ist mit 80 Quadratkilometern Fläche nach der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern mit 117 Quadratkilometern der zweitgrößte See Deutschlands. Die Landschaft die den Chiemsee umgibt, nennt sich Chiemgau und ist ein sehr beliebtes bayerisches Erholungsgebiet, in das man auch seine Golfschläger mitnehmen und Golf spielen kann. Eine Fahrt mit der Chiemsee-Bahn darf auf einem Urlaub am Chiemsee nicht fehlen. Der zweitgrößte See Deutschlands – die Müritz – verdankt ihren Namen dem polnischen Wort für „kleines Meer“ und trägt diesen Namen nicht zu Unrecht, denn sie ist der größte vollständig in Deutschland liegende See. Der bekannteste Ort an der in Mecklenburg-Vorpommern liegenden Müritz ist Waren. Nahe der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns liegt der viert größte See Deutschlands: der Schweriner See. Er wurde auf der Natura 2000 zum europäischen Vogelschutzgebiet erklärt und hat eine Fläche von etwa 61 km². Das sind etwa 5km² mehr Fläche als die des auf Platz 5 der größten deutschen Seen liegende Starnberger See in Bayern.

Infos zum Autor "findur":
Andreas Mettler
E-Mail: presse(at)mettlerweb.de
Web: http://www.mettlerweb.de

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